Kolumne Bürgermeister vom 28.02.2020

Bürgermeister Adam

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

 

es war Faasenacht!

 

Über das Faasenachtswochenende gab es noch viele bunte Veranstaltungen in unserer Stadt - vom Sturm der Aula, über zahlreiche Kindermaskenbälle der Ka-Ju-Ka, der Pänz, und dem Aktionsbündnis Unsere Kinder.

 

Aula-Sturm

Am Freitag stürmten die Narren die Aula. Das Wetter war trocken und freundlich zu uns Faasebotze. Die NodePirade sowie Julia Bramer, Tim Kehl, Andrea Hocke und Dirk Petzel mischten die Narrenschar auf und dank Kunstverein gab es Essen und Trinken rund um das Spektakel. Zu Beginn habe ich den Sturmversuchen der Narren tapfer widerstanden. Die Unterstützung aus Berlin mit Markus Uhl war eine gute Taktik. Aber mit der feschen Jungfrau des Dreigestirns habe ich nicht gerechnet. Außerdem waren die Garden zu stark, so dass ich ein Einsehen haben musste. Anschließend wurde in der Aula weitergefeiert. Ich freue mich, dass so viele Narren zu dem Aula-Sturm gekommen waren und danke der Ka-Ju-Ka, den Pänz und den Sulzbacher NodePirade für ihr Mitwirken. Bis zum 11. November hat die Faasenacht nun Ruhe. Der Alltag hat uns wieder.

 

Gute Gespräche

Knapp 100 Gäste aus Wirtschaft, Politik Bankenwesen, Gewerbe, Handwerk, und Gesundheitsberufen waren zum Aschermittwochstreff in die Aula gekommen. Im Foyer sorgte die angenehme Atmosphäre für eine gute Stimmung. Es gab viele interessante und angeregte Gespräche. Die Gäste nutzten die Gelegenheit, neue geschäftliche Kontakte zu knüpfen und bestehende zu vertiefen. Auch in diesem Jahr waren die Sparkasse Saarbrücken und die Stadtwerke Sulzbach Mitgastgeber des Treffens. Herzlichen Dank dafür. Mein Dank gilt auch Heike Kneller-Luck und ihren Mitarbeiterinnen der Abteilung Zukunft für die perfekte Organisation der Veranstaltung.

 

Salzbrunnenhaus vorrübergehend geschlossen

Aus den Medien haben Sie bestimmt bereits entnommen, dass wir die öffentliche Nutzung des Salzbrunnenhauses derzeit einstellen mussten. Bei der fachlichen Untersuchung des ehemaligen Salzbrunnens, hat der beauftragte Gutachter und Fachingenieur festgestellt, dass eine Sicherungsmaßnahme notwendig ist. Es bestehe für das Salzbrunnenhaus selbst keine akute Gefahr, aber Sicherheit geht vor. Viele Veranstaltungen konnten schon in die Aula verlegt werden. Es ist geplant, schnellstmöglich Probebohrungen im Salzbrunnenschacht vorzunehmen, die die Ursache der Setzungen herausfinden sollen. Danach erst kann eine Neubewertung erfolgen.

 

Ich wünsche Ihnen allen eine gute Zeit!

 

 

 

 

Ihr Bürgermeister Michael Adam