Bürgerversammlung zum Schwesternwohnheim am Donnerstag, 16. August, in der Aula

Seit Ende 2017 ist das denkmalgeschützte, ehemalige Schwesternwohnheim in der Lazarettstraße im Eigentum der Stadt. Leider ist aus dem einst so besonderen Haus in den letzten Jahren ein Schandfleck geworden. Diesen will die Stadt jedoch sanieren. Schließlich steht das Gebäude an exponierter Stelle an der Kreuzung zur Bahnhofstraße. „Wir wollen hier ein ‚Haus der Generationen‘ einrichten mit dem Jugendzentrum sowie Platz für Seniorenbeirat der Stadt und eventuell auch das Projekt Familie gibt Aufwind oder den Verein Kleine Tiger“, erklärt Bürgermeister Michael Adam. Um das zu finanzieren, sollen die zugesagten  Fördermittel in Höhe von rund einer Million Euro für das Jugendstilhaus 116-118 in der Sulzbachtalstraße in das neue Projekt umgeleitet werden. Der Bürgermeister ist überzeugt, dass aus dem ehemaligen Schwesternwohnheim ein Aushängeschild für die Stadt werden kann, ähnlich wie die Mitte der 1980er Jahre sanierten Salzhäuser. Das Konzept, das von Professor Köhler entwickelt wurde, wird mit entsprechenden Plänen am Donnerstag, 16. August, bei einer Bürgerversammlung in der Aula vorgestellt. Dazu sind alle interessierten Bürgerinnen und Bürger herzlich eingeladen. Beginn ist um 18 Uhr.